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	<title>Peter Hellwig - Psychotherapie und Familienaufstellungen, Göttingen</title>
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		<title>Therapie (auch) für Kassenpatienten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Übergang zur Kassentherapie sinnvoll zu nutzen, biete ich Ihnen Therapie in kleinen Gruppen zu ca. 6 Leuten an. Sie können jede Woche 2 Stunden an dieser Gruppe teilnehmen. Die Kosten belaufen sich für 2 Std. auf ca. 25 € pro Woche. Das finanzielle Eigenengagement ist wichtig und sorgt für einen Ausgleich.

Das Mitlernen man anderen ist ein sehr großer Vorteil in der Gruppe. Denn die Probleme sind vielfach ähnlich gelagert und oft ist es leichter, den nötigen Lernschritt bei anderen zu sehen, wenn man nicht direkt damit konfrontiert ist.

Die therapeutische Lerngruppe findet statt: Mittwochs, 17.30 - 19.30 Uhr, Kosten 25 €
Voraussetzungen: Sie sind nicht in der Lage, ihre Therapie sofort anzutreten oder sie selbst zu zahlen. 

Wenn sich der Bedarf als größer herausstellen sollte, kann ich auch eine zweite Gruppe, evtl. getrennt für Männer und Frauen einrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Inzwischen läuten immer mehr Leute an meiner Praxistür, um zu fragen, ob ich auch mit Kassenpatienten arbeite. Natürlich arbeite ich gern mit Kassenpatienten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage müsste lauten: ob ich ihre Therapie über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen kann? Das geht bisher nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht in ein paar Jahren, wenn die Kassen (und die Politik) verstehen, dass die Arbeit einiger heilpraktischer Psychotherapeuten nicht schlechter, manchmal sogar schneller, tiefgreifender und effektiver ist, als die niedergelassener psychologischer Psychotherapeuten. Vielleicht auch deshalb, weil man in der Regel sofort anfangen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich bisher eben nicht mit Krankenkassen abrechne, kam ich auf die Idee, ein <strong>Angebot für die Übergangszeit bis zur Kassentherapie</strong> einzurichten. Natürlich kann ich auch das nicht kostenlos machen, aber zu einem geringen Preis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dazu biete ich Ihnen Therapie an, in kleinen Gruppen zu ca. 6 Leuten. Sie können jede Woche für eine Zeit von 2 Stunden an dieser Gruppe teilnehmen. Die Kosten belaufen sich für 2 Std. auf ca. 25 €.</strong> Das finanzielle Eigenengagement ist wichtig und sorgt für einen Ausgleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mitlernen man anderen ist ein sehr großer Vorteil in der Gruppe. Denn die Probleme sind vielfach ähnlich gelagert und tatsächlich ist es oft leichter, den nötigen Lernschritt bei anderen zu sehen, wenn man nicht direkt damit konfrontiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die therapeutische Lerngruppe findet statt: Mittwochs, 17.30 &#8211; 19.30 Uhr, Kosten 25 €</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen: Sie sind nicht in der Lage, ihre Therapie sofort anzutreten bzw. die Einzelstunde selbst zu zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich der Bedarf als größer herausstellen sollte, kann ich auch eine zweite Gruppe, evtl. getrennt für Männer und Frauen einrichten. Bei 5 &#8211; 6 TeilnehmerInnen fangen wir an. Sprechen Sie bitte mit mir, ich gebe Ihnen gern Auskunft.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Inneres Kind und Trauma, Seminar 22.-24. Juni 2012</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/inneres-kind-und-trauma-seminar-9-11-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seite_Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Arbeit mit dem Inneren Kind. Logisch darauf aufbauend folgt die individuell angepasste Auseinandersetzung mit vorhandenen Traumen. 

Angeregt durch Vorträge und Bücher von Prof. Dr. Franz Ruppert, Prof. Dr. Gerald Hüther, u.a., hat sich ein spezielles Setting für entsprechende Aufstellungen entwickelt.

Das Seminar findet vom 22. bis zum 24. Juni 2012 in meiner Praxis statt.

Beginn: Freitag, 19 Uhr bis Sonntag, 17 Uhr.

Kosten incl. kleiner Snacks und Getränke: 180 €,
Anmeldung bis zum 10. Juni 2012.
Teilnehmerzahl ca. 12.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: medium;"><strong><span style="color: #356ea8;">Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Arbeit mit dem Inneren Kind. Die Traumaarbeit vertieft diese Thematik sehr</span><span style="color: #356ea8;">. Gerade dafür ist sie besonders geeignet.</span></strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Angeregt durch Vorträge und Bücher von Prof. Dr. Franz Ruppert, Prof. Dr. Gerald Hüther, und durch intensives eigenes Forschen, hat sich ein spezielles Setting für entsprechende Aufstellungen entwickelt. Wir arbeiten jedoch auch in anderen, individuell an den Teilnehmer angepassten Settings.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Das Seminar findet vom 22. bis zum 24. Juni in meiner Praxis statt.</strong></span></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: medium;"><br />
</span></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: large;"><strong>Beginn: </strong><strong>Freitag, 19 Uhr bis Sonntag, 17 Uhr.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><strong><span style="color: #74020a;">Kosten incl. kleiner Snacks und Getränke: 180 €, </span></strong></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: medium;"><strong>Anmeldung bis zum 10. Juni 2012. </strong></span></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: medium;"><strong>Teilnehmerzahl ca. 12.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Inhalte und Methoden: </strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Gespräch, Aufstellungen, Kleingruppenarbeit, Wahrnehmungsschulung, insbesondere bezogen auf die eigenen emotionalen und körperlichen Grenzen, Kontaktarbeit, Kreisarbeit und einiges mehr. </strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Zielgruppen: </strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8;"><strong>- Menschen, die (evtl. als Kind, Jugendliche, aber auch als Erwachsene) schwierigen emotionalen/körperlichen Situationen ausgeliefert waren. </strong><span style="font-size: medium;">(früher Verlust der wichtigen Bezugsperson, früher Krankenhausaufenthalt, Frühgeburt, Verletzung, Missbrauch, kranker Mutter oder Vater, emotional oder körperlich nicht anwesender Bezugspersonen, etc.)</span></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die einen Verdacht dahin gehend haben.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die sich oder der Welt oder anderen Menschen nur wenig Vertrauen entgegen bringen können.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die sich ungewöhnlich ängstlich fühlen oder sich nicht viel zutrauen.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die sich von diesen Themen angesprochen fühlen.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Ich freue mich über Ihre Rückmeldung bis zum 10. Juni 2012.</strong></span></div>
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		<title>Telefonische Therapie und Beratung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Paartherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit rief mich eine Frau an und fragte, ob ich mit ihr arbeiten wolle. Ich sagte, "wir können einen Termin vereinbaren und schauen, ob mein Angebot Ihnen gut tut und ob es auch für mich stimmig ist, mit Ihnen zu arbeiten. Wann wollen Sie zu mir kommen?" Sie antwortete: "Ich wohne über 400 km entfernt, ich möchte mit Ihnen am Telefon arbeiten!" 

Zuerst war ich ein bisschen verdutzt und dann sagte ich: "Okay, wir können es probieren!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor einiger Zeit rief mich eine Frau an und fragte, ob ich mit ihr arbeiten wolle. Ich sagte, &#8220;wir können einen Termin vereinbaren und schauen, ob mein Angebot Ihnen gut tut und ob es auch für mich stimmig ist, mit Ihnen zu arbeiten. Wann wollen Sie zu mir kommen?&#8221; Sie antwortete: &#8220;Ich wohne über 400 km entfernt, ich möchte mit Ihnen am Telefon arbeiten!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst war ich ein bisschen verdutzt und dann sagte ich: &#8220;Okay, wir können es probieren!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Vor vielen Jahren habe ich mit einigen Klienten bereits telefonisch gearbeitet. In meiner Kommunikation fühle ich mich ohnehin mit dem Hören und Sprechen sehr wohl. Wobei es natürlich viele Vorteile hat, sich direkt gegenüber zu sitzen. Bisher hatte ich zu diesen Klienten bereits einen oder mehrere persönliche Kontakte erlebt und trotz eines Umzuges in eine andere Stadt konnten wir die gemeinsame Arbeit fortführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, in diesem Fall war es so, dass ich bisher keinen persönlichen Kontakt hatte aufnehmen können. Die Frau hatte allerdings einiges aus meiner Internetseite gelesen und war davon sehr angesprochen. So konnten wir sofort sehr intensiv am Telefon arbeiten. Diese Arbeit hat sich dann weiterhin sehr positiv entwickelt. Ich fand es immer wieder erstaunlich, was sich alles auf diese Weise vermitteln lässt und wie tiefe Erkenntnisse und Berührungen stattfinden können. Zum Beispiel haben wir in der Arbeit mit dem inneren Kind sehr gute Erfolge erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einiger Zeit kam ich auf die Idee, mich in dieser Weise auch Menschen zu öffnen, die es ohnehin vorziehen, nicht oder nicht nur persönlich in meine Praxis zu kommen. Aus welchen Gründen auch immer. Sei es wegen der Entfernung oder sei es deshalb, weil ein Kontakt am Telefon vielleicht erst einmal ein bisschen mehr Sicherheit vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt Menschen, die sprechen am Telefon alles aus, aber in persönlichen Treffen halten sie sich damit zurück. Offenheit ist eine sehr wichtige Eigenschaft für eine Therapie. So kann ein Gespräch am Telefon über eine Distanz von 500 km vielleicht sogar mehr innere Nähe ermöglichen, als ein Gespräch im gleichen Zimmer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fortwährendes Lernen findet in der Arbeit auch in mir statt. Und das ist mir eine große Freude.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Lehrer und Begleiter für schwierige Lebenssituationen, Menschenfragen, Bewusstseinsentwicklung und Therapie stehe ich daher gern auch telefonisch zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Paartherapeutische Aufstellungen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstellungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Paartherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der paartherapeutische Aufstellungsprozess ist einer der intensivsten Wege zu einer Beziehung in Offenheit und Gleichberechtigung. Der Prozess fördert die Eigenverantwortlichkeit und unterstützt darin, die subjektiven Wahrnehmungen und Wahrheiten für sich persönlich, wie auch für Sie als Paar konstruktiv zur Vertiefung der Beziehung zu nutzen. Wir veranschlagen dabei 5 und 5 Sitzungen zu je 90 Minuten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der paartherapeutische Aufstellungsprozess ist einer der intensivsten Wege zu einer Beziehung in Offenheit und Gleichberechtigung. Der Prozess fördert die Eigenverantwortlichkeit und unterstützt darin, die subjektiven Wahrnehmungen und Wahrheiten für sich persönlich, wie auch für Sie als Paar konstruktiv zur Vertiefung der Beziehung zu nutzen.</p>
<p>Wir veranschlagen dabei 5 und 5 Sitzungen zu je 90 Minuten. In den ersten 5 Sitzungen werden einerseits die erfahrenen Verletzungen bearbeitet und des Weiteren die Prozessarbeit vorbereitet. In den weiteren 5 Sitzungen werden wir vor allem den Prozess erlebbar machen, der die Heilung der Beziehung intensiv unterstützt. Zusätzlich nehmen wir uns Zeit, das Erlebte in Worte zu fassen, um es besser zu verstehen.</p>
<p>Am Endes des Gesamtprozesses von 10 Sitzungen werden wir ein Resümee ziehen und gemeinsam auf die weiteren sinnvollen Schritte schauen, um die Beziehung achtsam und lebendig weiter zu führen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahresgruppe Transparente Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[befriedigende/unbefriedigende Liebe/Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg/Misserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendigkeit/Freudlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[starkes/schwaches Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[(8 Wochenenden) Wie leben wir miteinander? Wie ehrlich und offen sind wir im Kontakt mit uns nahen Menschen? Warum halten wir wichtige Informationen zurück? Wir sind wie wir sind! Was macht uns Angst, ganz und gar zu uns selbst zu stehen? Wollen wir, dass unsere Partner oder unsere Freunde nur etwas an uns lieben, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(8 Wochenenden)</p>
<div id="attachment_1164" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.hellerweg.de/wcm/wp-content/uploads/2011/05/KissenPraxisKerze.jpg"><img class="size-medium wp-image-1164" title="KissenPraxisKerze" src="http://www.hellerweg.de/wcm/wp-content/uploads/2011/05/KissenPraxisKerze-300x225.jpg" alt="Heilung, Meditation, Prozessarbeit" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Heilung, Aufstellungsarbeit, Gestalttherapie, Prozessarbeit</p></div>
<p>Wie leben wir miteinander? Wie ehrlich und offen sind wir im Kontakt mit uns nahen Menschen? Warum halten wir wichtige Informationen zurück? <strong>Wir sind <em>wie wir sind</em></strong><em>!</em> Was macht uns Angst, ganz und gar zu uns selbst zu stehen? Wollen wir, dass unsere Partner oder unsere Freunde nur etwas an uns lieben, was wir vorgeben zu sein? Oder wollen wir mit unseren Stärken und Schwächen angenommen sein?</p>
<p>In diesem Seminar werden wir uns mittels der transparenten Kommunikation und anderen Methoden unserer inneren Wahrhaftigkeit annähern. Sehr achtsam und respektvoll werden wir uns selbst anschauen und herauszufinden versuchen, weshalb wir mit uns selbst nicht vollkommen in Liebe sind. Und natürlich schließt sich die Frage an: „Wie kommen wir dahin, uns selbst wirklich anzunehmen?“ Denn Selbstannahme gibt uns das Selbstbewusstsein in allen Bereichen unseres Lebens in Stärke aufzutreten, auch in vermeintlicher eigener Schwäche. Ist mein Herz klar und kraftvoll geöffnet, bin ich für mich selbst und für viele andere Menschen sehr attraktiv.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. u. 2. Wochenende: 26./27.Nov., 10./11.Dez. 2011</span></p>
<p>Thema: Ich erkenne mich, meine Beziehungen und meine Umstände in der Tiefe!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. u. 4. Wochenende: 21./22. Jan., 25./26.Feb. 2012</span></p>
<p>Thema: Von der Beziehung zu mir selbst in eine Beziehung zum Du!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. u. 6. Wochenende: 17./18. März, 19./20. Mai 2012</span></p>
<p>Thema: Vorschau auf eine freiere Lebenssituation und auf echte Lebendigkeit!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. u. 8. Wochenende: 16./18. Juni, 07./08. Juli 2012</span></p>
<p>Thema: Ich nehme meine Lebenssituation in die eigenen Hände <strong>und</strong> vertraue mich an.</p>
<p>Gebühr: 150 €/Wochenende, (bei Einmalzahlung: 1120 €, Frühbucher bis 01.10.11, 1070 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Honorar, Kosten, Selbstverantwortung</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/honorar-kosten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich grüße Sie, jeden Tag erhalte ich Anrufe von Hilfe suchenden Menschen, die in meine Webseite geschaut haben und sich davon sehr angesprochen fühlen. Darüber freue ich mich, denn das was ich darin gesagt habe, sind tatsächlich meine Ansichten von der Welt. Ja, ich möchte Sie ermutigen, den Schritt in die eigene Freiheit, in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich grüße Sie,</p>
<p style="text-align: justify;">jeden Tag erhalte ich Anrufe von Hilfe suchenden Menschen, die in meine Webseite geschaut haben und sich davon sehr angesprochen fühlen. Darüber freue ich mich, denn das was ich darin gesagt habe, sind tatsächlich meine Ansichten von der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ich möchte Sie ermutigen, den Schritt in die eigene Freiheit, in die Eigenverantwortung, zu tun und diese durch eine Therapie, Beratung, vielleicht auch durch eine Familienaufstellung zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine wirklich tiefe Eigenverantwortung übernehmen zu können, brauchen viele Menschen erst einmal eine Person oder eine Gruppe in der sie Vertrauen zu sich selbst, zu Mitmenschen und zur Welt entwickeln können. Und das braucht seine Zeit. Insofern ist ein längerer Prozess für manche Menschen wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Da ich als Heilpraktiker nicht direkt mit Krankenkassen abrechnen kann und nur einige private Krankenkassen die Kosten nach einer Vorverauslagung des Klienten auf Rechnung übernehmen, stellt sich spätestens an diesem Punkt die Frage nach den Kosten für die Therapie oder das Seminar. Die Kosten sollten nicht höher sein, als Sie es sich leisten können. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie sollten jedoch auch schauen, ob und was es Ihnen wert ist, eine qualitativ hochwertige Therapie oder Beratung zu erleben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen, die zu mir kommen, sind wirklich an einer inneren Arbeit interessiert. Sie zeigen damit ihre echte Bereitschaft, etwas verändern zu wollen. Und die Begleitung eines einfühlsamen Therapeuten ist ihnen so viel wert, auf manch anderes vorübergehend verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kürzlich sagte eine Klientin in der Paartherapie zu mir: &#8220;Die Therapie ist günstiger als eine Scheidung.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Einigen meiner Klienten ist es wichtig, dass über die Therapie keinerlei Informationen bei der Krankenkasse oder dem Arbeitgeber landen. Das ist bei mir selbstverständlich immer gegeben. Außerdem nutze ich gern alle meine Möglichkeiten und Erfahrungen für meine Klienten und Klientinnen und nicht nur eine begrenzte Methode, wie sie von den Krankenkassen gefordert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, wenn ich für meinen Einsatz als Ausgleich ein angemessenes Honorar bekomme. Bei bis zu drei Klienten kann ich einen Sozialtarif einrichten, vor allem bei jungen Leuten, die wenig Geld haben, aber dringend einen Therapieplatz benötigen. Das ist zwar ein begrenztes Angebot, allerdings können Sie mich fragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Alternative sind niedergelassene psychologische Psychotherapeuten, die jedoch oft eine Warteliste von einem halben Jahr haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Tip für Sie: &#8220;Wenn Sie sich auf eine Therapie einlassen, ob bei einem Therapeuten mit Krankenkassenzulassung oder ohne, spüren Sie genau hin, wie Sie sich bei diesem fühlen.&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn es neben der Sympathie auch eine gewisse Unsicherheit gibt, dann sind Sie wahrscheinlich richtig. Wenn Sie nach kurzer Zeit merken, dass es nicht klappt zwischen Ihnen und dem Therapeuten, vielleicht weil Sie denjenigen einfach um den Finger wickeln können oder aus anderen Gründen, dann suchen Sie sich besser jemand anderen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Therapeut oder die Therapeutin sollte neben echtem Mitgefühl in der Lage sein, Sie zu überraschen, Sie herauszufordern. Diese Art des Lernens findet nicht nur aber auch an den Grenzen zwischen Unbehaglichkeit und Wohlgefühl statt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich lade Sie gern zu einem unverbindlichen Erstgespräch von einer Stunde (60 Min.) ein. Die Kosten dafür klären wir in dem Telefonat oder per E-Mail.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bewusstseinsentwicklung</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/bewusstseinsentwicklung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Texte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[Eckhart Tolle]]></category>
		<category><![CDATA[HIER und JETZT]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Wilber]]></category>
		<category><![CDATA[Krishnamurti]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Spirituelle Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Lehrer und der Schüler erschaffen zusammen die Lehre&#8221; alte buddhistische Weisheit. &#160; Immer mehr Menschen beschäftigen sich nicht nur gelegentlich mit ihrer persönlichen oder überpersönlichen Entwicklung. Eigentlich sollten auch die Kirchen dafür einen Raum bieten, doch für eine echte spirituelle Mystik, die mehr eröffnet als z. B. dogmatische Überlieferungen stehen nur wenige Unterstützer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: right;">&#8220;Der Lehrer und der Schüler erschaffen zusammen die Lehre&#8221;</h4>
<p style="text-align: right;">alte buddhistische Weisheit.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen beschäftigen sich nicht nur gelegentlich mit ihrer persönlichen oder überpersönlichen Entwicklung. Eigentlich sollten auch die Kirchen dafür einen Raum bieten, doch für eine echte spirituelle Mystik, die mehr eröffnet als z. B. dogmatische Überlieferungen stehen nur wenige Unterstützer in der Kirche bereit. Zeiten in denen spirituelle Literatur (wie zum Beispiel von Eckhart Tolle &#8220;Jetzt &#8211; die Kraft der Gegenwart&#8221;) zu Bestsellern werden, eröffnen einen neuen Bedarf an Begleitern, die angemessen zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau diese Aspekte brauchen Aufmerksamkeit in unserer Welt. Könnte es sinnvoll sein, seinen spirituellen Begleiter in der Nähe zu wissen? Jemand, der sich selbst intensiv auf dem Weg gemacht hat und bereits einen Schritt voraus ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Kennen Sie zum Beispiel Ken Wilber, einen der größten lebenden Philosophen mit seinen Beschreibungen von Bewusstseinsentwicklung, die immer einhergeht mit einem wachsenden Mitgefühl? Oder Andrew Cohen? Wie steht es mit Jiddu Krishnamurti, Steven Harrison, Tony Parsons, Thich Nath Hanh oder auch Thomas Hübl. Das sind einige lebende und auch verstorbene Autoren und Lehrer, die sich ganz und gar der Entwicklung von Bewusstheit gewidmet haben und weiterhin widmen. Deren Grundaussagen sind fast identisch, deshalb muss man nicht von jedem gehört haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich verstehe mich in diesem Sinne als spiritueller Begleiter, auch wenn ich von mir nicht behaupten möchte erleuchtet zu sein. Kürzlich las ich in einem alten Artikel der Zeitschrift <em>Connection</em>, in dem es um die Nachfolge von Osho ging, dass jemand gesagt habe, wenn ein gemeiner Hund erleuchtet würde, dann sei der ein <em>erleuchteter gemeiner Hund</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bedeutet das? &#8211; Wir können erleuchtet sein (jenseits des Egos, was ständig in Angst und Sorge lebt), auch wenn wir in unserer Geisteshaltung auf einer frühen Entwicklungsstufe unseren geistigen Hauptaufenthaltsort erleben. Deutlich kann dieses beispielsweise am fundamentalistischen Islam werden. Beim Christentum war es zur Zeit der Kreuzzüge auch nicht anders. Aber auch heute finden wir Dogmen, die nicht unserer Entwicklung entsprechen in den Religionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erleuchtung kann uns ereilen, viel tun können wir dafür nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aber wir können uns unserem Bewusstsein zuwenden und schauen, wie viel Freiheit und Mitgefühl wir darin erleben. Sind wir bereit, unseren Grad an Freiheit zu vergrößern? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Sind wir bereit, unser Egobewusstsein durchlässiger werden zu lassen? Sind wir bereit, unserem sich ständig um die Zukunft sorgenden Verstand einen geringeren Platz einzuräumen?<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sind wir bereit, <em>zu erfahren</em> und nicht nur intellektuell zu glauben, dass das Leben in der jetzt entstehenden Gegenwart stattfindet? </strong>Können Sie sich vorstellen, genau dorthin zu fühlen, dort zu sein?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich lade Sie ein, sich dem sich ständig entfaltenden Bewusstseinsfeld zu öffnen. </strong>Das ist manchmal mit Angst verbunden.<strong> Denn &#8220;&#8230; das Ego wittert hinter jeder Ecke eine Bedrohung&#8221;, wie Eckart Tolle es sagt. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Wenn wir uns von vertrauten Vorstellungen von uns selbst und der Welt lösen, weil wir erkennen, dass sie keine echte, tiefe Substanz haben, fühlt sich das manchmal sehr bedrohlich an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig ist an dieser Stelle vor allem eine tiefere Interpretation des Geschehenen aus dem echten Erkennen heraus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So eine Situation könnte aussehen wie versagt zu haben, ist jedoch<strong> der göttliche Gewinn im Augenblick. </strong>Eine tiefe <strong>Transformation </strong>in ein erweitertes Bewusstseinsfeld<strong> tut den nächsten Schritt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Betriebs- und Organisationsaufstellungen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsaufstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Passendes Personal finden]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttestung im Voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Teamgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[wann und wie Personalabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Methode der Organisationsaufstellungen als Systemdiagnose angewandt, erleichtert das Auffinden der entscheidenden Faktoren in der Problematik. So lassen sich schnell und zuverlässig komplexe Zusammenhänge differenziert betrachten. Das Wichtigste zur Lösung eines Problems ist, es in allen seinen Dimensionen zu erkennen. Die Lösung ist dann der naheliegendste Schritt. Wie können Abteilungen besser miteinander arbeiten? Wie finden Sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Methode der Organisationsaufstellungen als Systemdiagnose angewandt, erleichtert das Auffinden der entscheidenden Faktoren in der Problematik. So lassen sich schnell und zuverlässig komplexe Zusammenhänge differenziert betrachten. Das Wichtigste zur Lösung eines Problems ist, es in allen seinen Dimensionen zu erkennen. Die Lösung ist dann der naheliegendste Schritt.</p>
<ul>
<li>Wie können Abteilungen besser miteinander arbeiten?</li>
<li>Wie finden Sie den richtigen Abteilungsleiter oder die passende Teamleiterin?</li>
<li>Wie kann eine für alle Parteien sinnvolle Nachfolgeregelung für den Betrieb gefunden werden?</li>
<li>Wird dieses neue Produkt den Markt bereichern können? Werden die potenziellen Kunden dieses Produkt mögen und auch kaufen?</li>
<li><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">In welcher Weise werden Geschäftserweiterungen den gesamten Betrieb verändern? Ist z. B. der Aufbau einer Produktion im Ausland hilfreich? Welche Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden?</span></li>
<li><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Wie finden Sie bei Umstrukturierungen oder Personalabbau diejenigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen heraus, die kreativ, leistungsstark dem Betrieb und damit auch sich selbst nützlich sind?</span></li>
<li><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Braucht es neue Hierarchieebenen oder funktioniert mit diesen Mitarbeitern eine horizontale Teamentwicklung besser?</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Fragen und viele mehr lassen sich mit Hilfe von Systemaufstellungen sehr leicht, zeitnah und dadurch kostengünstig darstellen und zeigen so sehr praktisch neue Lösungen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mögen, kommen Sie allein oder mit Ihnen wichtigen Kollegen oder Kolleginnen in einen neutralen Raum. Dort werden wir mit geübten Stellvertretern die Situation darstellen, so dass die Hintergrundproblematik sichtbar werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie können dabei völlig anonym bleiben. Meine Kollegen und ich bekommen keinen Einblick in private oder Geschäftsinterna. Nur wenige Informationen sind im Vorfeld wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei haben wir Ihren Betrieb oder Ihre Organisation, sowie eine positive Geschäftsentwicklung im Blick, ferner die Ausrichtung am Markt und in der Gesellschaft. Alles entsprechend Ihren Wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Vorgespräch zur vorläufigen Klärung der Anfrage brauchen wir etwa 3 &#8211; 5 Stunden für eine oder mehrere Aufstellungen. Die Erkenntnisse daraus stehen Ihnen bedingungslos für Ihre Entscheidungen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie später neue Informationen oder Fragen in den Prozess mit einbringen wollen, wiederholen wir den Vorgang. So haben Sie schnell und ohne aufwendige Marktanalysen wichtige Hinweise für Ihre künftige Ausrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und stehen Ihnen gern zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Hellwig und Team</p>
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		<title>Die Lebensmitte</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 20:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[Was zeichnet die Mitte des Lebens aus, also die Zeit zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr? Der Baum ist gepflanzt, das Haus gebaut, der Hund und die Kinder sind groß, vielleicht schon aus dem Haus. Die berufliche Karriere hat ihren Schwung ein bisschen verloren. Oder bestimmt im Gegenteil jetzt die Arbeit das Leben? Finden oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Was zeichnet die Mitte des Lebens aus, also die Zeit zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr? Der Baum ist gepflanzt, das Haus gebaut, der Hund und die Kinder sind groß, vielleicht schon aus dem Haus. Die berufliche Karriere hat ihren Schwung ein bisschen verloren. Oder bestimmt im Gegenteil jetzt die Arbeit das Leben? Finden oder nehmen wir uns die Zeit und die Gelassenheit, nach Innen zu schauen, Fragen zu stellen?</p>
<p class="MsoNormal">Worin besteht eigentlich der Sinn des Lebens? Sind wir nicht ständig in irgendeiner Weise unbefriedigt? Der Konsum erfüllt diesen Mangel nur kurzfristig oder gar nicht mehr. Hat sich der Sinn des Lebens im Laufe der Jahre vielleicht unbemerkt verändert; &#8211; haben wir ihn überhaupt schon kennen gelernt?</p>
<p class="MsoNormal">Wir können vielleicht erkennen, dass die Herausforderungen unserer jungen Jahre jetzt keinen neuen Schwung mehr in uns auslösen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Freund sagte zu mir, er wolle sich jetzt wieder auf sportliche Ziele ausrichten. Wir sind im gleichen Alter, über 50, und ich wunderte mich über seine Aussage. Wir hatten früher zusammen Leistungssport betrieben und einen ähnlichen beruflichen Lebensweg vollzogen. Beide haben wir uns für die Psychotherapie entschieden. Für mich ist darin die spirituelle und philosophische Betrachtung immer wichtiger geworden. Ich betrachte die Psychotherapie, da ich Heilpraktiker bin und in der Regel mit Selbstzahlern arbeite, eher als eine Begleitung, die dem Wachstum des Menschen dient, denn als etwas, was einem kranken Menschen angeboten wird. Ich kann mich also als Lehrer und Unterstützer den Ressourcen der Menschen widmen und muss sie nicht mit psychopathologischen Begriffen belegen. Ich fragte meinen Freund, ob es für ihn so etwas wie eine spirituelle oder philosophische Betrachtung der Welt gäbe. Er verneinte! Ich muss zugeben, ich war ein bisschen enttäuscht. Warum schreibe ich diese Geschichte in diesen Text? Vielleicht weil ich sehe, dass Menschen im mittleren Lebensalter dazu neigen, sich den alten Dingen wieder zuzuwenden? Den Dingen, die ihnen Befriedigung brachten, bevor die individuell verfügbare Zeit durch Familie und Beruf so knapp geworden war? Für viele Menschen mag das richtig sein. Ich möchte hier jedoch den Blick nach vorn richten, für Neues öffnen.</p>
<p class="MsoNormal">Beziehungen bestimmen unser Leben. Unsere partnerschaftliche Beziehung<a name="_ednref1"></a>, die uns jetzt vielleicht den größten Teil unseres Lebens begleitet, ist nicht mehr so frisch, wie am Anfang. Die meisten Menschen finden sich damit ab. Und es endet wie im Märchen: „Und sie lebten friedlich bis zu ihrem Tod. Und wenn sie nicht gestorben sind, &#8230;.“<span> </span>Doch was zeichnet dieses Leben aus? Gibt es Tiefe, Freude, liebevolle Berührung? Worin liegt der Sinn des jetzt vor uns liegenden Lebens? Manchmal gebe ich meinen Klienten eine Aufgabe: „Stellen Sie sich vor, sie sind jetzt 80 Jahre alt und sitzen vor ihrem Haus auf einer Bank, schauen in den Sonnenuntergang und denken über ihr vergangenes Leben nach. Was ist das, was Sie rückblickend als das Wichtigste für sich selbst deklarieren? Was hat ihnen am meisten Befriedigung gegeben?“ Die Antworten liegen dann meistens im sehr persönlichen Bereich. Sie beziehen sich auf die Kinder, deren Gesundheit, auf Liebesbeziehungen, auf Reisen, auf Situationen, in denen man anderen Menschen in Schwierigkeiten helfen konnte. Kaum geht es um Besitz oder Geld. Das was bleibt sind die Erinnerungen an eine befriedigende Zeit in Beziehungen.</p>
<p class="MsoNormal">Wodurch werden Beziehungen befriedigend?</p>
<p class="MsoNormal">Kürzlich fragte ich in einer Paartherapie einen Klienten was er sich von seiner Frau wünsche. „Es wäre schön, wenn sie öfter Zuhause wäre und Zeit für mich hätte,“ sagte er. Ich harkte nach und fragte wozu sie Zeit haben solle: „Ich wünsche mir, zusammen zu sitzen und so wie früher Pläne zu schmieden. Das war immer so schön.“ „Wie ist das schön? Was ist die besondere Qualität darin?“ fragte ich. „Wir tun etwas gemeinsam und haben die gleiche Ausrichtung dabei!“ antwortete er. In der Tat ist es eine schöne Qualität mit jemanden eine gemeinsame, sich gegenseitig stärkende, Ausrichtung zu entwickeln. Doch was fehlt an dieser Stelle? Etwas miteinander zu tun, ist sehr schön. Es verbindet und eint uns. Es führt aber auch oft dazu, dass wir uns selbst nicht mehr spüren, individuell und unsere eigenständige Kraft. Manchmal ist es sogar so, dass wir uns selbst erst dann zu spüren glauben, wenn die Partnerin oder der Partner wieder mit uns verbunden ist.</p>
<p class="MsoNormal">Kennen wir eine Begegnung in der jetzt entstehenden Gegenwart? Haben wir jemals die Erfahrung gemacht, ganz und gar in dem sich jetzt entwickelnden Augenblick heimisch zu sein? Haben wir erlebt, wie energetisch sich ein Augenblick in absoluter Präsenz anfühlt? Wie sich die Aufregung in eine vielleicht erotische Erregung hinein entwickelt, ohne eine Vorstellung davon zu haben, was gleich passieren wird? Kennen wir Momente, in denen wir so sehr in die Gegenwart hingegeben sind, dass wir keine Gedanken entwickeln, die sich mit Sicherheit und Zukunft beschäftigen? Und dieses gar in der Begegnung mit einem anderen Menschen? Vielleicht mit der Partnerin? &#8211; Darin liegt eine unglaublich tiefe Befriedigung, die oft sogar sehr unspektakulär und manchmal gleich danach wieder vergessen ist. Denn wir befinden uns in einem Raum jenseits der gedanklichen Einordnung. Und wenn etwas nicht in Gedanken gefasst wurde, ist eine Erinnerung meistens schnell verblasst. Wir erleben es, fühlen uns gut hinterher und wissen kurze Zeit später gar nicht mehr warum. <span>Und vielleicht sagen wir uns dann, dass wir uns wohl nur etwas eingebildet haben.</span></p>
<p class="MsoNormal">Das was ich hier beschreibe, ist etwas, was jungen Menschen oft sehr viel weniger bewusst ist, als älteren. Warum erleben wir in Seminaren und in der Aufstellungsarbeit so wenig wirklich junge Menschen? Ich vermute, dass sie andere Entwicklungsschritte ihres Bewusstseins auf der Agenda haben, als die Älteren. Ohne, dass ich damit bewerten möchte, vermute ich, dass junge Menschen erst einmal ihre Identität und ihre Persönlichkeit zu entwickeln haben, bevor sie dahin kommen, zu erkennen, dass es etwas Erweitertes gibt, als die persönliche Ebene. Ich habe mal gehört, dass der Buddhismus die Entwicklung in Siebenjahresschritten beschreibt. Dementsprechend geht man davon aus, dass mit 49 Lebensjahren, also nach 7 mal 7 Jahren, die spirituelle Entwicklung des Menschen in den Blickpunkt rückt. &#8211; Wie schon gesagt, der Hund ist groß &#8230; usw.. Der Mensch ist dann frei, sich um seine Seele zu kümmern. Während die früheren Jahre der Basislegung für die nächste Generation dienten.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Der Gedanke, sich einem inneren Weg zu verschreiben, ist dennoch reizvoll. Angepasst an unsere Kultur heißt dieser Gedanke jedoch für mich auch, dass es darum gehen kann, neue Werte in unsere Beziehungen und in die Gesellschaft zu bringen.</p>
<p class="MsoNormal">Dazu braucht es eine gewisse Reife und auch die Fähigkeit, sich selbst in Frage zu stellen. Dabei können wir erkennen, dass wir weitgehend in sich wiederholenden Reaktionsmustern leben. Wir leben in der Routine.</p>
<p class="MsoNormal">Denn das zu erkennen ist ein Teil der Spiritualität. Sind wir in der Lage zu erkennen, dass es mehr gibt, als unser Denken uns vorgibt? Dass es mehr gibt, als sich noch mehr anzustrengen, um die Zukunft so sicher wie irgend möglich zu gestalten? Können wir uns vorstellen, dass es so etwas gibt, wie einen natürlichen Fluss des lebendigen Seins? In dem es leicht wird? In dem wir Situationen annehmen wie sie sind und den naheliegendsten Schritt vollziehen, ohne in Ärger oder Wut zu gelangen? In dem wir immer noch mit Situationen umgehen, ohne daraus ein Problem zu machen? Oder uns persönlich dafür abwerten oder aufwerten, wenn es nicht gelingt oder doch?</p>
<p class="MsoNormal">Die Lebensmitte birgt sehr viel mehr Freiheit, als wir in unserer dem Jugendwahn verfallenen Medienlandschaft erkennen können. Eine Freiheit liegt vor allem darin, den gesellschaftlichen Konventionen nur dann zu folgen, wenn sie einem selbst zusagen.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div>
<hr size="1" />
<div id="edn1">
<p class="MsoEndnoteText"><a name="_edn1"></a><span> Ich gehe an dieser Stelle durchaus auch davon aus, dass wir nicht nur einen Partner in unserem Leben als Beziehungspartner begleiten. Dennoch gibt es noch einen beachtlichen Teil an langjährigen Beziehungen und Ehen. Oft wird das bereits vergessen.</span></p>
<p class="MsoEndnoteText">Peter Hellwig</p>
</div>
</div>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Inneres Kind &#8211; innerer Erwachsener</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 17:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Materialien]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Kind]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schön zu leben und in dieser wundervollen, reichen Welt zu sein! Es gibt Schönheit und Liebe, aber auch Mangel, Schmerz und Kummer. Und auch diese Themen gehören zu einem erfüllten Leben dazu. Wie könnten wir das Schöne wahrnehmen, wenn wir dazu keinen Kontrast kennen? Dennoch wünschen wir uns natürlich mehr Liebe, mehr Freiheit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Es ist schön zu leben und in dieser wundervollen, reichen Welt zu sein! Es gibt Schönheit und Liebe, aber auch Mangel, Schmerz und Kummer.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Und auch diese Themen gehören zu einem erfüllten Leben dazu. Wie könnten wir das Schöne wahrnehmen, wenn wir dazu keinen Kontrast kennen?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Dennoch wünschen wir uns natürlich mehr Liebe, mehr Freiheit und mehr Sicherheit. Wir wünschen es, versorgt zu sein, sichere Beziehungen und Arbeitsplätze, Gesundheit und Geld.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Vieles von dem, was wir uns wünschen, ist sogar schon da, doch oft können wir es nicht wirklich schätzen und annehmen. Das hängt damit zusammen, dass wir <strong><em>nicht nur aus einer Person bestehen</em></strong></span><span>; nicht nur aus einer <strong><em>einigen</em></strong></span><span> Persönlichkeit. Oft sind wir ambivalent; wir haben gleichzeitig mehrere Meinungen und können uns selbst damit kaum verstehen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Es gibt dafür eine Erklärung: In uns wohnen verschiedene Persönlichkeitsanteile, wie zum Beispiel das <strong><em>Innere Kind</em></strong></span><span>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Als wir ein kleines Kind waren wurden wir vielfach nicht so geliebt, gehalten, anerkannt, wie es uns zustand. Dieses Kind lebt in uns als Persönlichkeitsanteil weiter und ist oft immer noch unversorgt. In den meisten Menschen </span>möchte es immer noch, oft unbewusst, von der Mutter (Vater) gehalten werden.<span> </span>In den meisten von uns gibt es den Anteil des inneren, verletzten, verlassenen, an Liebesmangel leidenden Kindes.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Daneben entwicklet sich in uns häufig die Position des liebevollen Erwachsen, der die Verantwortung für unser inneres Kind übernimmt und sich mit aller Kraft und Liebe für es entscheidet. Dieser Persönlichkeitsanteil ist derjenige, der es in der Hand hat. <strong>Nur der liebevolle erwachsene Anteil ist in der Lage, die Mangelerfahrungen des ungeliebten Kindes und damit auch das Erleben der heutigen Unzufriedenheit aufzulösen. Es kann kein anderer Mensch diese Arbeit übernehmen.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">In dem Schmerz und der Angst des frühen Kindes entwickelte sich daneben der Anteil des schützenden Erwachsenen in uns. Er kann sich schlau oder dumm geben. Dieser Anteil strebt nach Sicherheit, nach Macht und Kontrolle über andere Menschen, auch über Beziehungspartner. Denn der will dafür sorgen, dass wir nie wieder verlassen oder verletzt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Zum Beispiel ist ein Partner furchtbar nett und lieb, in der (unbewussten) Hoffnung, den anderen in seine Abhängigkeit zu bringen oder er gibt sich kühl und unnahbar. Es gibt andere Möglichkeiten z. B. sich attraktiv zu machen: Reize zeigen, wie z. B. kindliche, sexuelle, weibliche, männliche, geheimnisvolle usw., die andere neugierig machen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Das Ganze läuft in der Regel viele Jahre relativ gut. Doch dann merken wir, dass wir immer wieder die gleichen Probleme in Beziehungen bekommen, sei es privat oder beruflich. Der kindliche Schutz führt dazu, dass wir uns nicht auf Unsicherheit einlassen können, ohne uns stärker bedroht zu fühlen, als wir aushalten „<em>können</em></span><span>“. Wir reagieren kindlich auf eine Situation, in der erwachsenes Handeln gefragt wäre. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Wir nennen diesen Anteil den lieblosen Erwachsenen, denn er erscheint vordergründig oft sehr erwachsen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Diese Position ist die interessanteste in diesem Geflecht, da deren Vielfältigkeit und Raffinessen keine Grenzen kennt. Und das ist von mir keineswegs abwertend, sondern anerkennend gemeint. Denn dazu gehört ungeheure Kreativität, die gewürdigt werden will.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Der angenehmste Anteil in uns ist der des inneren, geliebten Kindes. Der kann neben dem unversorgten Kind durchaus schon vorkommen. In manchen Bereichen lebt das geliebte Kind schon mit all seiner Kreativität und Lust am SEIN, vielleicht in einem Beruf, der der Person wirklich Spaß macht. Vielleicht in einem Hobby, beim Basteln, beim Tanz der Musik oder in der Malerei.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Bei manchen jedoch, tritt dieser Anteil nur sehr spärlich in Erscheinung. Wenn er gar nicht auftaucht, ist es wahrscheinlich schwerer, der Gesamtperson verständlich zu machen, wie wunderschön das Ziel dieser Arbeit sein kann. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Die Persönlichkeitsanteile kommen nur selten in Reinform vor. Gerade das macht es so schwierig, diese auseinander zu halten. Oft scheint das verletzte Kind durch den Erwachsenen deutlich hindurch nach außen. Ebenso oft kann man den verletzten Anteil nur dadurch erahnen, dass man gar nicht glauben kann, dass es einem Menschen so gut geht, wie er immer tut. Bei anderen merkt man sehr schnell, dass die verletzliche Seite völlig zugedeckt ist. Es ist wichtig, dass der liebevolle Anteil Unterstützung in seinen Bemühungen bekommt. Dazu sind therapeutische Hilfen, Selbsthilfegruppen und manchmal auch gute Freunde sinnvoll und oft nötig. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Der erste Schritt in der Arbeit ist die Hinwendung zur inneren Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Dieser erfordert den Mut, sich seine Unzulänglichkeiten und Kompensationsmuster, welche die Angst vor Kontrollverlust überdecken, immer mehr anzuschauen und sich selbst und dem Therapeuten gegenüber zuzugeben, dass es so ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>„Ja, so mache ich es, es gefällt mir nicht, doch ich bin so!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Das hört sich vielleicht ganz einfach an. Doch denken Sie einmal an eine Unart von Ihnen, die Sie auf den Tod nicht ausstehen können. Vielleicht sind Sie unheimlich eifersüchtig oder stopfen sich heimlich mit Süßem voll, sie trinken heimlich; oder Sie merken, dass Sie computer-, spiel- oder fernsehsüchtig (auch die Süchte sind unendlich vielseitig) sind. All das tun Sie dann, um den unangenehmen Gefühlen des inneren, verletzten Kindes zu entgehen. Sie wollen diese Gefühle nicht spüren. So ist es.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Und es fühlt sich nicht gut an. Ja, so fühlt sich ihr inneres, verlassenes Kind. Das ist kein moralischer Vorwurf, sondern einfach eine Feststellung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Nun könnten Sie ja sagen: „Gut, jetzt weiß ich es, aber ich lebe doch ganz gut. Eigentlich geht es mir doch im Vergleich zu anderen Menschen sehr gut. Es gibt viel schlimmeres Leid auf der Erde. Meine kleinen Probleme behandele ich so wie bisher. Also lebe ich weiter wie bisher!“ &#8211; Da Sie aber diesen Text bis hierher gelesen haben, gibt es eine andere Seite in Ihnen. Und das ist gut so.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Man kann als Therapeut nur mit Menschen arbeiten, die zumindest den Wunsch haben, etwas verändern zu wollen. Meistens können sie es nicht allein. Sehr oft sind sie lange Zeit ambivalent. Sie wollen auf der einen Seite Veränderung und auf der anderen fürchten sie die Übernahme von Selbstverantwortung oder dafür etwas ihnen Wichtiges aufgeben zu müssen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Das ist völlig in Ordnung. &#8211; Das ist Üben, Training! Und es geht hier in erster Linie um Lernen. Lernen in seiner wichtigsten und Gewinn bringensten Form.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Sie spüren den Druck des Unwohlseins, der wächst? Vielleicht „funktioniert“ es in der Beziehung nicht mehr so gut. Vielleicht klappt es auch mit den Kindern oder dem Beruf nicht richtig. Vieles ist irgendwie nicht befriedigend. Sie fühlen sich einsam, es gibt kaum mehr das Gefühl, das irgendein Mensch sie wirklich verstehen könnte. Die ursprüngliche Idee, jetzt viel zu tun und später dann das Leben genießen, greift auch nicht mehr. Denn jetzt ist ja schon „später“, aus der früheren Sicht betrachtet. Und das VIEL TUN bezog sich auch noch darauf, einen Kompensationssicherungsapparat zu bauen. Die Energie ging also dahin, den Zustand, der sowieso immer irgendwie unbefriedigend und wackelig war, bei dem das Wackeln sich aber sich aber zunächst noch in Grenzen hielt, mit (immer mehr) Anstrengung zu sichern.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Manche Menschen suchen sich immer wieder Therapeuten, bei denen sie innerlich von vorn herein wissen, „der kann mir nicht gefährlich werden; die oder den werde ich immer unter Kontrolle behalten können; die lasse ich gar nicht an mich heran.“ Oder sie beenden die Therapie, wenn die therapeutische Beziehung gerade anfängt, spannend zu werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Und ohne ein gewisses Vorschussvertrauen geht es auch nicht. Oft entsteht dieses nur durch einen größeren Leidensdruck. Dennoch, es gibt auf dem Lebensweg noch einiges an Lebendigkeit, an Liebe und Freude zu entdecken. Und genau diese kann man gewinnen, in der Arbeit mit dem inneren Kind. Sie gibt mehr Vertrauen in sich selbst und in die Welt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Und vor allem gewinnt man wirkliche Freiheit. Eine Freiheit, in der man nicht herum geschoben wird, sondern selbst bestimmt. Der Preis dafür ist, dass wir von bestimmten, lieb gewonnenen Krücken loslassen müssen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Zum Beispiel der Krücke, die darin besteht, dass ich so tue, als wäre ich nicht in der Lage, für mich selbst zu sorgen. Ich bin 30, 40, 50 Jahre alt und habe damit ja wohl bewiesen, dass ich leben kann. Vielleicht war mein Leben bisher nicht mit Glück beseelt, doch ich habe überlebt. Als Kind oft durch bestimmte kreative Schutzmuster. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Diese Kreativität ist immer noch da und oft ungenutzt. Sie ist die Kreativität des geliebten Kindes. Das heißt, wenn es gelingt, das innere Kind wieder lieb zu gewinnen, steht dem Glück nichts im Wege. Die Schutzmuster sind nur für uns als kleines Kind wichtig gewesen, dass wir einmal waren. Dennoch fällt es oft schwer, diese loszulassen. Und selbst dazu muss man sie zuerst einmal erkennen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Dennoch ist auch dieser Weg nicht einfach. Es gibt Schmerz und Tränen, die nach außen wollen. Das innere ungeliebte Kind hat wahrscheinlich viel Trauer in sich, welche ausgedrückt werden will. Liebevolle und verständnisvolle Begleitung ist deshalb so notwendig (weil die Not gewendet werden will) und so schön. Man kann sich Trost und Zuversicht holen und die zum Wachstum herausfordernde Unterstützung.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Wie oben bereits erwähnt, braucht man für diese Aufgabe anfangs einen sicheren Raum und vertrauensvolle Begleiter.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Es geht darum, die verschiedenen Teile der eigenen Person leben zu lassen und zu würdigen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span>Der schützende Anteil lebt in allerlei Verkleidungen. Es gilt sie zu erkennen und ihnen nicht mehr zu folgen. Daraus entwickelt sich Vertrauen in die Welt und das ist die Voraussetzung für Beziehungen in Liebe und Lebendigkeit.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span> </span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Peter Hellwig</h3>
<p>Hinweis auf einen Vortrag von Prof. Dr. Ruppert, der dieses Thema aus psychologischer Sicht betrachtet, wie ich finde, sehr gut und einleuchtend beschrieben. <a href="http://www.jahnsmedia.de/presentation/2331Rupp1/">Link Vortrag Ruppert.</a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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