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	<title>Peter Hellwig - Psychotherapie und Familienaufstellungen, Göttingen</title>
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		<title>Therapie (auch) für Kassenpatienten</title>
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		<comments>http://www.hellerweg.de/index.php/gruppe-statt-kasse/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Übergang zur Kassentherapie sinnvoll zu nutzen, biete ich Ihnen Therapie in kleinen Gruppen zu ca. 6 Leuten an. Sie können jede Woche 2 Stunden an dieser Gruppe teilnehmen. Die Kosten belaufen sich für 2 Std. auf ca. 25 € pro Woche. Das finanzielle Eigenengagement ist wichtig und sorgt für einen Ausgleich.

Das Mitlernen man anderen ist ein sehr großer Vorteil in der Gruppe. Denn die Probleme sind vielfach ähnlich gelagert und oft ist es leichter, den nötigen Lernschritt bei anderen zu sehen, wenn man nicht direkt damit konfrontiert ist.

Die therapeutische Lerngruppe findet statt: Mittwochs, 17.30 - 19.30 Uhr, Kosten 25 €
Voraussetzungen: Sie sind nicht in der Lage, ihre Therapie sofort anzutreten oder sie selbst zu zahlen. 

Wenn sich der Bedarf als größer herausstellen sollte, kann ich auch eine zweite Gruppe, evtl. getrennt für Männer und Frauen einrichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Inzwischen läuten immer mehr Leute an meiner Praxistür, um zu fragen, ob ich auch mit Kassenpatienten arbeite. Natürlich arbeite ich gern mit Kassenpatienten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage müsste lauten: ob ich ihre Therapie über die gesetzlichen Krankenkassen abrechnen kann? Das geht bisher nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht in ein paar Jahren, wenn die Kassen (und die Politik) verstehen, dass die Arbeit einiger heilpraktischer Psychotherapeuten nicht schlechter, manchmal sogar schneller, tiefgreifender und effektiver ist, als die niedergelassener psychologischer Psychotherapeuten. Vielleicht auch deshalb, weil man in der Regel sofort anfangen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ich bisher eben nicht mit Krankenkassen abrechne, kam ich auf die Idee, ein <strong>Angebot für die Übergangszeit bis zur Kassentherapie</strong> einzurichten. Natürlich kann ich auch das nicht kostenlos machen, aber zu einem geringen Preis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dazu biete ich Ihnen Therapie an, in kleinen Gruppen zu ca. 6 Leuten. Sie können jede Woche für eine Zeit von 2 Stunden an dieser Gruppe teilnehmen. Die Kosten belaufen sich für 2 Std. auf ca. 25 €.</strong> Das finanzielle Eigenengagement ist wichtig und sorgt für einen Ausgleich.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Mitlernen man anderen ist ein sehr großer Vorteil in der Gruppe. Denn die Probleme sind vielfach ähnlich gelagert und tatsächlich ist es oft leichter, den nötigen Lernschritt bei anderen zu sehen, wenn man nicht direkt damit konfrontiert ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die therapeutische Lerngruppe findet statt: Mittwochs, 17.30 &#8211; 19.30 Uhr, Kosten 25 €</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen: Sie sind nicht in der Lage, ihre Therapie sofort anzutreten bzw. die Einzelstunde selbst zu zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich der Bedarf als größer herausstellen sollte, kann ich auch eine zweite Gruppe, evtl. getrennt für Männer und Frauen einrichten. Bei 5 &#8211; 6 TeilnehmerInnen fangen wir an. Sprechen Sie bitte mit mir, ich gebe Ihnen gern Auskunft.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inneres Kind und Trauma, Seminar 9.-11. März 2012</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/inneres-kind-und-trauma-seminar-9-11-marz-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seite_Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Arbeit mit dem Inneren Kind. Jetzt hat sich diese Arbeit noch ein wenig spezialisiert in Richtung Traumaarbeit.

Angeregt durch Vorträge und Bücher von Prof. Dr. Franz Ruppert, Prof. Dr. Gerald Hüther, u.a., hat sich ein spezielles Setting für entsprechende Aufstellungen entwickelt.

Das Seminar findet vom 9. bis zum 11. März in meiner Praxis statt.

Beginn: Freitag, 19 Uhr bis Sonntag, 16 Uhr.

Kosten incl. kleiner Snacks und Getränke: 180 €,
Anmeldung bis zum 29. Febr. 2012.
Teilnehmerzahl ca. 12.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: medium;"><strong><span style="color: #356ea8;">Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit der Arbeit mit dem Inneren Kind.</span><span style="color: #356ea8;"> Jetzt hat sich diese Arbeit noch ein wenig spezialisiert in Richtung Traumaarbeit</span><span style="color: #356ea8;">.</span></strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Angeregt durch Vorträge und Bücher von Prof. Dr. Franz Ruppert, Prof. Dr. Gerald Hüther, u.a., hat sich ein spezielles Setting für entsprechende Aufstellungen entwickelt.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Das Seminar findet vom 9. bis zum 11. März in meiner Praxis statt.</strong></span></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: medium;"><br />
</span></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: large;"><strong>Beginn: </strong><strong>Freitag, 19 Uhr bis Sonntag, 16 Uhr.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><strong><span style="color: #74020a;">Kosten incl. kleiner Snacks und Getränke: 180 €, </span></strong></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: medium;"><strong>Anmeldung bis zum 29. Febr. 2012. </strong></span></div>
<div><span style="color: #74020a; font-size: medium;"><strong>Teilnehmerzahl ca. 12.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Inhalte und Methoden: </strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Gespräch, Aufstellungen, Kleingruppenarbeit, Wahrnehmungsschulung, insbesondere bezogen auf die eigenen emotionalen und körperlichen Grenzen, Kontaktarbeit, Kreisarbeit und einiges mehr. </strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Zielgruppen: </strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8;"><strong>- Menschen, die (evtl. als Kind, Jugendliche, aber auch als Erwachsene) schwierigen emotionalen/körperlichen Situationen ausgeliefert waren. </strong><span style="font-size: medium;">(früher Verlust der wichtigen Bezugsperson, früher Krankenhausaufenthalt, Frühgeburt, Verletzung, Missbrauch, kranker Mutter oder Vater, emotional oder körperlich nicht anwesender Bezugspersonen, etc.)</span></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die einen Verdacht dahin gehend haben.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die sich oder der Welt oder anderen Menschen nur wenig Vertrauen entgegen bringen können.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die sich ungewöhnlich ängstlich fühlen oder sich nicht viel zutrauen.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>- Menschen, die sich von diesen Themen angesprochen fühlen.</strong></span></div>
<div><span style="color: #356ea8; font-size: medium;"><strong>Ich freue mich über Ihre Rückmeldung bis zum 29. Febr. 2012.</strong></span></div>
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		</item>
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		<title>Yanne lässt sich nichts sagen</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/yanne-lasst-sich-nichts-sagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Seminar für Jugendliche, die wissen wollen, weshalb sie manchmal gegen ihren eigenen Willen handeln.

Yanne ist 14 Jahre alt. Ich treffe sie zufällig am Stadtrand, am Rand einer kleinen Wohnsiedlung und sehe, wie ihre Mutter sie bedrängt, etwas zu tun, sie von etwas zu überzeugen. Yanne ist ambivalent, sie will nicht, ist im Widerstand. Es mischt sich eine vermutlich bekannte Frau, eine Mutter von anderen Kindern ein und sagt, dass das ja so nicht gehe. Yanne müsse doch auf ihre Mutter hören.

Das Wichtigste dabei wird sein, dass Ihr Jugendlichen anders lernt, Euch selbst zu verstehen. "Wieso handele ich so wie ich es gar nicht will? Das ist doch bescheuert. Ich möchte doch Frieden mit meiner Familie und dazu gehören, weshalb tue ich dann soviel dagegen?"

Das Seminar beginnt am Samstag, den 25. Febr., 11 – 15 Uhr. Das erste Seminar kann auch allein gebucht werden, um diese Arbeit vorzustellen und kennen zu lernen. Der Seminartag kostet 35 €. Die Kosten betragen für die 5 Termine 150 €. Teilnehmerzahl zwischen 6 und 12.

Bitte gegen diese Infos weiter an Menschen, für die dieses Seminar wichtig sein könnte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seminar für Jugendliche, die wissen wollen, weshalb sie manchmal gegen ihren eigenen Willen handeln.</strong></p>
<p>Yanne ist 14 Jahre alt. Ich treffe sie zufällig am Stadtrand, am Rand einer kleinen Wohnsiedlung und sehe, wie ihre Mutter sie bedrängt, etwas zu tun, sie von etwas zu überzeugen. Yanne ist ambivalent, sie will nicht, ist im Widerstand. Es mischt sich eine vermutlich bekannte Frau, eine Mutter von anderen Kindern ein und sagt, dass das ja so nicht gehe. Yanne müsse doch auf ihre Mutter hören.</p>
<p>Ich beobachte es eine Weile und frage dann was los sei. Die Mutter der anderen Kinder sagt, dass Yanne nicht bereit ist, pünktlich nach Hause zu kommen. Das gehe doch nicht, sie müsse doch auf ihre Mutter hören.</p>
<p>Vielleicht geht es darum, dass Yanne es zwar gerne machen würde, sie sich aber wie in einem inneren Zwang fühlt, so dass sie das gerade nicht tun kann. Ich erkläre, dass ich gerade dabei bin eine Jugendgruppe in die Welt zu rufen, mit genau diesen Themen.</p>
<p>Häufig erleben sich Kinder und Jugendliche so, dass sie zwar gern das tun möchten, was die Eltern ihnen sagen, dass es aber einen größeren Zwang in ihnen gibt, eben doch genau das nicht zu tun. In dem Augenblick ist die Seite, die NEIN sagt, stärker, als die Seite die vorher für sich allein so leicht JA gesagt hätte.</p>
<p>So kann es vielen anderen Jugendlichen gehen, die den gut gemeinten Ratschlägen ihrer Eltern einfach nicht folgen können, weil es innerlich einen Widerstand gibt, den sie sich selbst nicht erklären können. Wenn sie allein mit sich selbst sind, sagen sie zu sich selbst &#8211; vielleicht geben sie sich selbst gegenüber sogar ein Versprechen ab &#8211; jetzt nicht mehr in den Widerstand gegen die Eltern zu gehen, doch es funktioniert nicht. Sobald sich eine ähnliche Situation einstellt, gibt es kaum eine andere Möglichkeit, als aus dem „Dagegen Sein“ heraus zu handeln.</p>
<p>Wie kommt es zu solchen Situationen? Was treibt Yanne und andere junge Menschen an, so zu handeln? So zu handeln, obwohl sie wissen, dass es Ärger machen wird? Obwohl sie selbst auch gar nicht so handeln wollen? Wie kommt es, dass sie sich wie fremd gesteuert fühlen? Woran liegt es, dass sie nicht Herr sind über ihren eigenen Willen?</p>
<p>In diesem Seminar wollen wir uns dieser Fragen annehmen. Wir werden nach und nach herausfinden, wie Menschen unter ihrer Oberfläche funktionieren. Wir werden uns anschauen, warum es vieles gibt, was wir zwar glauben, selbst entscheiden zu können, was aber scheinbar anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt.</p>
<p>Mit verschiedenen Methoden lassen sich solche Phänomene sichtbar machen.</p>
<p>Das Wichtigste dabei wird sein, dass Ihr Jugendlichen anders lernt, Euch selbst zu verstehen. &#8220;Wieso handele ich so wie ich es gar nicht will? Das ist doch bescheuert. Ich möchte doch Frieden mit meiner Familie und dazu gehören, weshalb tue ich dann soviel dagegen?&#8221;</p>
<p><strong>Das Seminar beginnt am Samstag, den 25. Febr., 11 – 15 Uhr. Das erste Seminar kann auch allein gebucht werden, um diese Arbeit vorzustellen und kennen zu lernen. Der Seminartag kostet 35 €. Die Kosten betragen für die 5 Termine 150 €. Teilnehmerzahl zwischen 6 und 12.</strong></p>
<p><strong>Bitte gegen diese Infos weiter an Menschen, für die dieses Seminar wichtig sein könnte.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Telefonische Therapie und Beratung</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/telefonische-therapie-und-beratung/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 16:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Paartherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit rief mich eine Frau an und fragte, ob ich mit ihr arbeiten wolle. Ich sagte, "wir können einen Termin vereinbaren und schauen, ob mein Angebot Ihnen gut tut und ob es auch für mich stimmig ist, mit Ihnen zu arbeiten. Wann wollen Sie zu mir kommen?" Sie antwortete: "Ich wohne über 400 km entfernt, ich möchte mit Ihnen am Telefon arbeiten!" 

Zuerst war ich ein bisschen verdutzt und dann sagte ich: "Okay, wir können es probieren!"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vor einiger Zeit rief mich eine Frau an und fragte, ob ich mit ihr arbeiten wolle. Ich sagte, &#8220;wir können einen Termin vereinbaren und schauen, ob mein Angebot Ihnen gut tut und ob es auch für mich stimmig ist, mit Ihnen zu arbeiten. Wann wollen Sie zu mir kommen?&#8221; Sie antwortete: &#8220;Ich wohne über 400 km entfernt, ich möchte mit Ihnen am Telefon arbeiten!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Zuerst war ich ein bisschen verdutzt und dann sagte ich: &#8220;Okay, wir können es probieren!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Vor vielen Jahren habe ich mit einigen Klienten bereits telefonisch gearbeitet. In meiner Kommunikation fühle ich mich ohnehin mit dem Hören und Sprechen sehr wohl. Wobei es natürlich viele Vorteile hat, sich direkt gegenüber zu sitzen. Bisher hatte ich zu diesen Klienten bereits einen oder mehrere persönliche Kontakte erlebt und trotz eines Umzuges in eine andere Stadt konnten wir die gemeinsame Arbeit fortführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt, in diesem Fall war es so, dass ich bisher keinen persönlichen Kontakt hatte aufnehmen können. Die Frau hatte allerdings einiges aus meiner Internetseite gelesen und war davon sehr angesprochen. So konnten wir sofort sehr intensiv am Telefon arbeiten. Diese Arbeit hat sich dann weiterhin sehr positiv entwickelt. Ich fand es immer wieder erstaunlich, was sich alles auf diese Weise vermitteln lässt und wie tiefe Erkenntnisse und Berührungen stattfinden können. Zum Beispiel haben wir in der Arbeit mit dem inneren Kind sehr gute Erfolge erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einiger Zeit kam ich auf die Idee, mich in dieser Weise auch Menschen zu öffnen, die es ohnehin vorziehen, nicht oder nicht nur persönlich in meine Praxis zu kommen. Aus welchen Gründen auch immer. Sei es wegen der Entfernung oder sei es deshalb, weil ein Kontakt am Telefon vielleicht erst einmal ein bisschen mehr Sicherheit vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Es gibt Menschen, die sprechen am Telefon alles aus, aber in persönlichen Treffen halten sie sich damit zurück. Offenheit ist eine sehr wichtige Eigenschaft für eine Therapie. So kann ein Gespräch am Telefon über eine Distanz von 500 km vielleicht sogar mehr innere Nähe ermöglichen, als ein Gespräch im gleichen Zimmer.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fortwährendes Lernen findet in der Arbeit auch in mir statt. Und das ist mir eine große Freude.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Lehrer und Begleiter für schwierige Lebenssituationen, Menschenfragen, Bewusstseinsentwicklung und Therapie stehe ich daher gern auch telefonisch zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Paartherapeutische Aufstellungen</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/paartherapeutische-aufstellungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 09:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Aufstellungsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Paartherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der paartherapeutische Aufstellungsprozess ist einer der intensivsten Wege zu einer Beziehung in Offenheit und Gleichberechtigung. Der Prozess fördert die Eigenverantwortlichkeit und unterstützt darin, die subjektiven Wahrnehmungen und Wahrheiten für sich persönlich, wie auch für Sie als Paar konstruktiv zur Vertiefung der Beziehung zu nutzen. Wir veranschlagen dabei 5 und 5 Sitzungen zu je 90 Minuten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der paartherapeutische Aufstellungsprozess ist einer der intensivsten Wege zu einer Beziehung in Offenheit und Gleichberechtigung. Der Prozess fördert die Eigenverantwortlichkeit und unterstützt darin, die subjektiven Wahrnehmungen und Wahrheiten für sich persönlich, wie auch für Sie als Paar konstruktiv zur Vertiefung der Beziehung zu nutzen.</p>
<p>Wir veranschlagen dabei 5 und 5 Sitzungen zu je 90 Minuten. In den ersten 5 Sitzungen werden einerseits die erfahrenen Verletzungen bearbeitet und des Weiteren die Prozessarbeit vorbereitet. In den weiteren 5 Sitzungen werden wir vor allem den Prozess erlebbar machen, der die Heilung der Beziehung intensiv unterstützt. Zusätzlich nehmen wir uns Zeit, das Erlebte in Worte zu fassen, um es besser zu verstehen.</p>
<p>Am Endes des Gesamtprozesses von 10 Sitzungen werden wir ein Resümee ziehen und gemeinsam auf die weiteren sinnvollen Schritte schauen, um die Beziehung achtsam und lebendig weiter zu führen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jahresgruppe Transparente Kommunikation</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[befriedigende/unbefriedigende Liebe/Sexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg/Misserfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendigkeit/Freudlosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[starkes/schwaches Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[(8 Wochenenden) Wie leben wir miteinander? Wie ehrlich und offen sind wir im Kontakt mit uns nahen Menschen? Warum halten wir wichtige Informationen zurück? Wir sind wie wir sind! Was macht uns Angst, ganz und gar zu uns selbst zu stehen? Wollen wir, dass unsere Partner oder unsere Freunde nur etwas an uns lieben, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(8 Wochenenden)</p>
<div id="attachment_1164" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.hellerweg.de/wcm/wp-content/uploads/2011/05/KissenPraxisKerze.jpg"><img class="size-medium wp-image-1164" title="KissenPraxisKerze" src="http://www.hellerweg.de/wcm/wp-content/uploads/2011/05/KissenPraxisKerze-300x225.jpg" alt="Heilung, Meditation, Prozessarbeit" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Heilung, Aufstellungsarbeit, Gestalttherapie, Prozessarbeit</p></div>
<p>Wie leben wir miteinander? Wie ehrlich und offen sind wir im Kontakt mit uns nahen Menschen? Warum halten wir wichtige Informationen zurück? <strong>Wir sind <em>wie wir sind</em></strong><em>!</em> Was macht uns Angst, ganz und gar zu uns selbst zu stehen? Wollen wir, dass unsere Partner oder unsere Freunde nur etwas an uns lieben, was wir vorgeben zu sein? Oder wollen wir mit unseren Stärken und Schwächen angenommen sein?</p>
<p>In diesem Seminar werden wir uns mittels der transparenten Kommunikation und anderen Methoden unserer inneren Wahrhaftigkeit annähern. Sehr achtsam und respektvoll werden wir uns selbst anschauen und herauszufinden versuchen, weshalb wir mit uns selbst nicht vollkommen in Liebe sind. Und natürlich schließt sich die Frage an: „Wie kommen wir dahin, uns selbst wirklich anzunehmen?“ Denn Selbstannahme gibt uns das Selbstbewusstsein in allen Bereichen unseres Lebens in Stärke aufzutreten, auch in vermeintlicher eigener Schwäche. Ist mein Herz klar und kraftvoll geöffnet, bin ich für mich selbst und für viele andere Menschen sehr attraktiv.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">1. u. 2. Wochenende: 26./27.Nov., 10./11.Dez. 2011</span></p>
<p>Thema: Ich erkenne mich, meine Beziehungen und meine Umstände in der Tiefe!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">3. u. 4. Wochenende: 21./22. Jan., 25./26.Feb. 2012</span></p>
<p>Thema: Von der Beziehung zu mir selbst in eine Beziehung zum Du!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">5. u. 6. Wochenende: 17./18. März, 19./20. Mai 2012</span></p>
<p>Thema: Vorschau auf eine freiere Lebenssituation und auf echte Lebendigkeit!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">7. u. 8. Wochenende: 16./18. Juni, 07./08. Juli 2012</span></p>
<p>Thema: Ich nehme meine Lebenssituation in die eigenen Hände <strong>und</strong> vertraue mich an.</p>
<p>Gebühr: 150 €/Wochenende, (bei Einmalzahlung: 1120 €, Frühbucher bis 01.10.11, 1070 €)</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Honorar, Kosten, Selbstverantwortung</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/honorar-kosten/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hellerweg.de/?p=1119</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Interessentin, lieber Interessent, jeden Tag erhalte ich Anrufe von Hilfe suchenden Menschen, die in meine Webseite geschaut haben und sich davon sehr angesprochen fühlen. Darüber freue ich mich, denn das was ich darin gesagt habe, sind tatsächlich meine Ansichten von der Welt. Ja, ich möchte Sie ermutigen, den Schritt in die Eigenverantwortung zu tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Liebe Interessentin, lieber Interessent,</p>
<p style="text-align: justify;">jeden Tag erhalte ich Anrufe von Hilfe suchenden Menschen, die in meine Webseite geschaut haben und sich davon sehr angesprochen fühlen. Darüber freue ich mich, denn das was ich darin gesagt habe, sind tatsächlich meine Ansichten von der Welt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ich möchte Sie ermutigen, den Schritt in die Eigenverantwortung zu tun und diese durch eine Therapie oder Beratung, vielleicht auch durch eine Familienaufstellung zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine wirklich tiefe Eigenverantwortung übernehmen zu können, brauchen viele Menschen erst einmal eine Person oder eine Gruppe in der sie Vertrauen zu sich selbst, zu Mitmenschen und zur Welt entwickeln können. Und das braucht seine Zeit. Insofern ist ein längerer Prozess für manche Menschen wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Da ich als Heilpraktiker nicht direkt mit Krankenkassen abrechnen kann und nur einige private Krankenkassen die Kosten nach einer Vorverauslagung des Klienten auf Rechnung übernehmen, stellt sich spätestens an diesem Punkt die Frage nach den Kosten für die Therapie oder das Seminar. Die Kosten sollten nicht höher sein, als Sie es sich leisten können. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sie sollten jedoch auch schauen, ob und was es Ihnen wert ist, eine qualitativ hochwertige Therapie oder Beratung zu erleben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Menschen, die zu mir kommen, sind in der Regel wirklich an einer inneren Arbeit interessiert. Sie zeigen damit ihre echte Bereitschaft, etwas verändern zu wollen. Und die Begleitung eines einfühlsamen Therapeuten ist ihnen so viel wert, dass sie dafür auf manch anderes vorübergehend verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Kürzlich sagte eine Klientin in der Paartherapie zu mir: &#8220;Die Therapie ist günstiger als eine Scheidung.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Einigen meiner Klienten ist es wichtig, dass über die Therapie keinerlei Informationen bei der Krankenkasse oder dem Arbeitgeber landen. Das ist bei mir selbstverständlich immer gegeben. Außerdem nutze ich gern alle meine Möglichkeiten und Erfahrungen für meine Klienten und Klientinnen und nicht nur eine begrenzte Methode, wie sie von den Krankenkassen gefordert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich freue mich, wenn ich für meinen Einsatz als Ausgleich ein angemessenes Honorar bekomme. Bei bis zu drei Klienten kann ich einen Sozialtarif einrichten, vor allem bei jungen Leuten, die wenig Geld haben, aber dringend einen Therapieplatz benötigen. Das ist zwar ein begrenztes Angebot, allerdings können Sie mich fragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Alternative sind niedergelassene psychologische Psychotherapeuten, die jedoch oft eine Warteliste von einem halben Jahr haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Tip für Sie: &#8220;Wenn Sie sich auf eine Therapie einlassen, ob bei einem Therapeuten mit Krankenkassenzulassung oder ohne, spüren Sie genau hin, wie Sie sich bei diesem fühlen.&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wenn Sie sich absolut sicher und geborgen fühlen, dann sind Sie sicherlich nicht am richtigen Ort, um etwas über sich zu herauszufinden. Wenn es neben der Sympathie auch eine gewisse Unsicherheit gibt, dann sind Sie wahrscheinlich eher richtig. Wenn Sie nach kurzer Zeit merken, dass es nicht klappt zwischen Ihnen und dem Therapeuten, vielleicht weil Sie denjenigen einfach um den Finger wickeln können oder aus anderen Gründen, dann suchen Sie sich besser jemand anderen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Therapeut oder die Therapeutin sollte neben echtem Mitgefühl in der Lage sein, Sie zu überraschen, Sie herauszufordern. Diese Art des Lernens findet nicht nur aber auch an den Grenzen zwischen Unbehaglichkeit und Wohlgefühl statt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich lade Sie gern zu einem unverbindlichen Erstgespräch von einer Stunde (60 Min.) ein. Die Kosten dafür klären wir in dem Telefonat oder per E-Mail.</p>
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		<title>Bewusstseinsentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:25:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Texte und Materialien]]></category>
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		<category><![CDATA[Krishnamurti]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Der Lehrer und der Schüler erschaffen zusammen die Lehre&#8221; alte buddhistische Weisheit. &#160; Immer mehr Menschen beschäftigen sich nicht nur gelegentlich mit ihrer persönlichen oder überpersönlichen Entwicklung. Eigentlich sollten auch die Kirchen dafür einen Raum bieten, doch für eine echte spirituelle Mystik, die mehr eröffnet als z. B. dogmatische Überlieferungen stehen nur wenige Unterstützer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: right;">&#8220;Der Lehrer und der Schüler erschaffen zusammen die Lehre&#8221;</h4>
<p style="text-align: right;">alte buddhistische Weisheit.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Immer mehr Menschen beschäftigen sich nicht nur gelegentlich mit ihrer persönlichen oder überpersönlichen Entwicklung. Eigentlich sollten auch die Kirchen dafür einen Raum bieten, doch für eine echte spirituelle Mystik, die mehr eröffnet als z. B. dogmatische Überlieferungen stehen nur wenige Unterstützer in der Kirche bereit. Zeiten in denen spirituelle Literatur (wie zum Beispiel von Eckhart Tolle &#8220;Jetzt &#8211; die Kraft der Gegenwart&#8221;) zu Bestsellern werden, eröffnen einen neuen Bedarf an Begleitern, die angemessen zur Verfügung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau diese Aspekte brauchen Aufmerksamkeit in unserer Welt. Könnte es sinnvoll sein, seinen spirituellen Begleiter in der Nähe zu wissen? Jemand, der sich selbst intensiv auf dem Weg gemacht hat und bereits einen Schritt voraus ist?</p>
<p style="text-align: justify;">Kennen Sie zum Beispiel Ken Wilber, einen der größten lebenden Philosophen mit seinen Beschreibungen von Bewusstseinsentwicklung, die immer einhergeht mit einem wachsenden Mitgefühl? Oder Andrew Cohen? Wie steht es mit Jiddu Krishnamurti, Steven Harrison, Tony Parsons, Thich Nath Hanh oder auch Thomas Hübl. Das sind einige lebende und auch verstorbene Autoren und Lehrer, die sich ganz und gar der Entwicklung von Bewusstheit gewidmet haben und weiterhin widmen. Deren Grundaussagen sind fast identisch, deshalb muss man nicht von jedem gehört haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich verstehe mich in diesem Sinne als spiritueller Begleiter, auch wenn ich von mir nicht behaupten möchte erleuchtet zu sein. Kürzlich las ich in einem alten Artikel der Zeitschrift <em>Connection</em>, in dem es um die Nachfolge von Osho ging, dass jemand gesagt habe, wenn ein gemeiner Hund erleuchtet würde, dann sei der ein <em>erleuchteter gemeiner Hund</em>.</p>
<p style="text-align: justify;">Was bedeutet das? &#8211; Wir können erleuchtet sein (jenseits des Egos, was ständig in Angst und Sorge lebt), auch wenn wir in unserer Geisteshaltung auf einer frühen Entwicklungsstufe unseren geistigen Hauptaufenthaltsort erleben. Deutlich kann dieses beispielsweise am fundamentalistischen Islam werden. Beim Christentum war es zur Zeit der Kreuzzüge auch nicht anders. Aber auch heute finden wir Dogmen, die nicht unserer Entwicklung entsprechen in den Religionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erleuchtung kann uns ereilen, viel tun können wir dafür nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aber wir können uns unserem Bewusstsein zuwenden und schauen, wie viel Freiheit und Mitgefühl wir darin erleben. Sind wir bereit, unseren Grad an Freiheit zu vergrößern? </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Sind wir bereit, unser Egobewusstsein durchlässiger werden zu lassen? Sind wir bereit, unserem sich ständig um die Zukunft sorgenden Verstand einen geringeren Platz einzuräumen?<strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sind wir bereit, <em>zu erfahren</em> und nicht nur intellektuell zu glauben, dass das Leben in der jetzt entstehenden Gegenwart stattfindet? </strong>Können Sie sich vorstellen, genau dorthin zu fühlen, dort zu sein?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ich lade Sie ein, sich dem sich ständig entfaltenden Bewusstseinsfeld zu öffnen. </strong>Das ist manchmal mit Angst verbunden.<strong> Denn &#8220;&#8230; das Ego wittert hinter jeder Ecke eine Bedrohung&#8221;, wie Eckart Tolle es sagt. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong>Wenn wir uns von vertrauten Vorstellungen von uns selbst und der Welt lösen, weil wir erkennen, dass sie keine echte, tiefe Substanz haben, fühlt sich das manchmal sehr bedrohlich an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtig ist an dieser Stelle vor allem eine tiefere Interpretation des Geschehenen aus dem echten Erkennen heraus.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So eine Situation könnte aussehen wie versagt zu haben, ist jedoch<strong> der göttliche Gewinn im Augenblick. </strong>Eine tiefe <strong>Transformation </strong>in ein erweitertes Bewusstseinsfeld<strong> tut den nächsten Schritt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Betriebs- und Organisationsaufstellungen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschwerpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolgeregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsaufstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Passendes Personal finden]]></category>
		<category><![CDATA[Produkttestung im Voraus]]></category>
		<category><![CDATA[Teamgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[wann und wie Personalabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Methode der Organisationsaufstellungen als Systemdiagnose angewandt, erleichtert das Auffinden der entscheidenden Faktoren in der Problematik. So lassen sich schnell und zuverlässig komplexe Zusammenhänge differenziert betrachten. Das Wichtigste zur Lösung eines Problems ist, es in allen seinen Dimensionen zu erkennen. Die Lösung ist dann der naheliegendste Schritt. Wie können Abteilungen besser miteinander arbeiten? Wie finden Sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Methode der Organisationsaufstellungen als Systemdiagnose angewandt, erleichtert das Auffinden der entscheidenden Faktoren in der Problematik. So lassen sich schnell und zuverlässig komplexe Zusammenhänge differenziert betrachten. Das Wichtigste zur Lösung eines Problems ist, es in allen seinen Dimensionen zu erkennen. Die Lösung ist dann der naheliegendste Schritt.</p>
<ul>
<li>Wie können Abteilungen besser miteinander arbeiten?</li>
<li>Wie finden Sie den richtigen Abteilungsleiter oder die passende Teamleiterin?</li>
<li>Wie kann eine für alle Parteien sinnvolle Nachfolgeregelung für den Betrieb gefunden werden?</li>
<li>Wird dieses neue Produkt den Markt bereichern können? Werden die potenziellen Kunden dieses Produkt mögen und auch kaufen?</li>
<li><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">In welcher Weise werden Geschäftserweiterungen den gesamten Betrieb verändern? Ist z. B. der Aufbau einer Produktion im Ausland hilfreich? Welche Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden?</span></li>
<li><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Wie finden Sie bei Umstrukturierungen oder Personalabbau diejenigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen heraus, die kreativ, leistungsstark dem Betrieb und damit auch sich selbst nützlich sind?</span></li>
<li><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Braucht es neue Hierarchieebenen oder funktioniert mit diesen Mitarbeitern eine horizontale Teamentwicklung besser?</span></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Fragen und viele mehr lassen sich mit Hilfe von Systemaufstellungen sehr leicht, zeitnah und dadurch kostengünstig darstellen und zeigen so sehr praktisch neue Lösungen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie mögen, kommen Sie allein oder mit Ihnen wichtigen Kollegen oder Kolleginnen in einen neutralen Raum. Dort werden wir mit geübten Stellvertretern die Situation darstellen, so dass die Hintergrundproblematik sichtbar werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie können dabei völlig anonym bleiben. Meine Kollegen und ich bekommen keinen Einblick in private oder Geschäftsinterna. Nur wenige Informationen sind im Vorfeld wichtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei haben wir Ihren Betrieb oder Ihre Organisation, sowie eine positive Geschäftsentwicklung im Blick, ferner die Ausrichtung am Markt und in der Gesellschaft. Alles entsprechend Ihren Wünschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Vorgespräch zur vorläufigen Klärung der Anfrage brauchen wir etwa 3 &#8211; 5 Stunden für eine oder mehrere Aufstellungen. Die Erkenntnisse daraus stehen Ihnen bedingungslos für Ihre Entscheidungen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls Sie später neue Informationen oder Fragen in den Prozess mit einbringen wollen, wiederholen wir den Vorgang. So haben Sie schnell und ohne aufwendige Marktanalysen wichtige Hinweise für Ihre künftige Ausrichtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und stehen Ihnen gern zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Hellwig und Team</p>
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		<title>Die Lebensmitte, Ginkgo-Magazin 5/6 2010</title>
		<link>http://www.hellerweg.de/index.php/die-lebensmitte-ginkgo-magazin-56-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 20:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte und Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[Was zeichnet die Mitte des Lebens aus, also die Zeit zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr? Der Baum ist gepflanzt, das Haus gebaut, der Hund und die Kinder sind groß, vielleicht schon aus dem Haus. Die berufliche Karriere hat ihren Schwung ein bisschen verloren. Oder bestimmt im Gegenteil jetzt die Arbeit das Leben? Finden oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Was zeichnet die Mitte des Lebens aus, also die Zeit zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr? Der Baum ist gepflanzt, das Haus gebaut, der Hund und die Kinder sind groß, vielleicht schon aus dem Haus. Die berufliche Karriere hat ihren Schwung ein bisschen verloren. Oder bestimmt im Gegenteil jetzt die Arbeit das Leben? Finden oder nehmen wir uns die Zeit und die Gelassenheit, nach Innen zu schauen, Fragen zu stellen?</p>
<p class="MsoNormal">Worin besteht eigentlich der Sinn des Lebens? Sind wir nicht ständig in irgendeiner Weise unbefriedigt? Der Konsum erfüllt diesen Mangel nur kurzfristig oder gar nicht mehr. Hat sich der Sinn des Lebens im Laufe der Jahre vielleicht unbemerkt verändert; &#8211; haben wir ihn überhaupt schon kennen gelernt?</p>
<p class="MsoNormal">Wir können vielleicht erkennen, dass die Herausforderungen unserer jungen Jahre jetzt keinen neuen Schwung mehr in uns auslösen.</p>
<p class="MsoNormal">Ein Freund sagte zu mir, er wolle sich jetzt wieder auf sportliche Ziele ausrichten. Wir sind im gleichen Alter, über 50, und ich wunderte mich über seine Aussage. Wir hatten früher zusammen Leistungssport betrieben und einen ähnlichen beruflichen Lebensweg vollzogen. Beide haben wir uns für die Psychotherapie entschieden. Für mich ist darin die spirituelle und philosophische Betrachtung immer wichtiger geworden. Ich betrachte die Psychotherapie, da ich Heilpraktiker bin und in der Regel mit Selbstzahlern arbeite, eher als eine Begleitung, die dem Wachstum des Menschen dient, denn als etwas, was einem kranken Menschen angeboten wird. Ich kann mich also als Lehrer und Unterstützer den Ressourcen der Menschen widmen und muss sie nicht mit psychopathologischen Begriffen belegen. Ich fragte meinen Freund, ob es für ihn so etwas wie eine spirituelle oder philosophische Betrachtung der Welt gäbe. Er verneinte! Ich muss zugeben, ich war ein bisschen enttäuscht. Warum schreibe ich diese Geschichte in diesen Text? Vielleicht weil ich sehe, dass Menschen im mittleren Lebensalter dazu neigen, sich den alten Dingen wieder zuzuwenden? Den Dingen, die ihnen Befriedigung brachten, bevor die individuell verfügbare Zeit durch Familie und Beruf so knapp geworden war? Für viele Menschen mag das richtig sein. Ich möchte hier jedoch den Blick nach vorn richten, für Neues öffnen.</p>
<p class="MsoNormal">Beziehungen bestimmen unser Leben. Unsere partnerschaftliche Beziehung<a name="_ednref1"></a>, die uns jetzt vielleicht den größten Teil unseres Lebens begleitet, ist nicht mehr so frisch, wie am Anfang. Die meisten Menschen finden sich damit ab. Und es endet wie im Märchen: „Und sie lebten friedlich bis zu ihrem Tod. Und wenn sie nicht gestorben sind, &#8230;.“<span> </span>Doch was zeichnet dieses Leben aus? Gibt es Tiefe, Freude, liebevolle Berührung? Worin liegt der Sinn des jetzt vor uns liegenden Lebens? Manchmal gebe ich meinen Klienten eine Aufgabe: „Stellen Sie sich vor, sie sind jetzt 80 Jahre alt und sitzen vor ihrem Haus auf einer Bank, schauen in den Sonnenuntergang und denken über ihr vergangenes Leben nach. Was ist das, was Sie rückblickend als das Wichtigste für sich selbst deklarieren? Was hat ihnen am meisten Befriedigung gegeben?“ Die Antworten liegen dann meistens im sehr persönlichen Bereich. Sie beziehen sich auf die Kinder, deren Gesundheit, auf Liebesbeziehungen, auf Reisen, auf Situationen, in denen man anderen Menschen in Schwierigkeiten helfen konnte. Kaum geht es um Besitz oder Geld. Das was bleibt sind die Erinnerungen an eine befriedigende Zeit in Beziehungen.</p>
<p class="MsoNormal">Wodurch werden Beziehungen befriedigend?</p>
<p class="MsoNormal">Kürzlich fragte ich in einer Paartherapie einen Klienten was er sich von seiner Frau wünsche. „Es wäre schön, wenn sie öfter Zuhause wäre und Zeit für mich hätte,“ sagte er. Ich harkte nach und fragte wozu sie Zeit haben solle: „Ich wünsche mir, zusammen zu sitzen und so wie früher Pläne zu schmieden. Das war immer so schön.“ „Wie ist das schön? Was ist die besondere Qualität darin?“ fragte ich. „Wir tun etwas gemeinsam und haben die gleiche Ausrichtung dabei!“ antwortete er. In der Tat ist es eine schöne Qualität mit jemanden eine gemeinsame, sich gegenseitig stärkende, Ausrichtung zu entwickeln. Doch was fehlt an dieser Stelle? Etwas miteinander zu tun, ist sehr schön. Es verbindet und eint uns. Es führt aber auch oft dazu, dass wir uns selbst nicht mehr spüren, individuell und unsere eigenständige Kraft. Manchmal ist es sogar so, dass wir uns selbst erst dann zu spüren glauben, wenn die Partnerin oder der Partner wieder mit uns verbunden ist.</p>
<p class="MsoNormal">Das könnte Ausdruck einer starken Abhängigkeit vom Partner sein.</p>
<p class="MsoNormal">XXXXXXXXXXXXXXXXX</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Kennen wir eine Begegnung in der jetzt entstehenden Gegenwart? Haben wir jemals die Erfahrung gemacht, ganz und gar in dem sich jetzt entwickelnden Augenblick heimisch zu sein? Haben wir erlebt, wie energetisch sich ein Augenblick in absoluter Präsenz anfühlt? Wie sich die Aufregung in eine vielleicht erotische Erregung hinein entwickelt, ohne eine Vorstellung davon zu haben, was gleich passieren wird? Kennen wir Momente, in denen wir so sehr in die Gegenwart hingegeben sind, dass wir keine Gedanken entwickeln, die sich mit Sicherheit und Zukunft beschäftigen? Und dieses gar in der Begegnung mit einem anderen Menschen? Vielleicht mit der Partnerin? &#8211; Darin liegt eine unglaublich tiefe Befriedigung, die oft sogar sehr unspektakulär und manchmal gleich danach wieder vergessen ist. Denn wir befinden uns in einem Raum jenseits der gedanklichen Einordnung. Und wenn etwas nicht in Gedanken gefasst wurde, ist eine Erinnerung meistens schnell verblasst. Wir erleben es, fühlen uns gut hinterher und wissen kurze Zeit später gar nicht mehr warum. <span>Und vielleicht sagen wir uns dann, dass wir uns wohl nur etwas eingebildet haben.<span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal">Das was ich hier beschreibe, ist etwas, was jungen Menschen oft sehr viel weniger bewusst ist, als älteren. Warum erleben wir in Seminaren und in der Aufstellungsarbeit so wenig wirklich junge Menschen? Ich vermute, dass sie andere Entwicklungsschritte ihres Bewusstseins auf der Agenda haben, als die Älteren. Ohne, dass ich damit bewerten möchte, vermute ich, dass junge Menschen erst einmal ihre Identität und ihre Persönlichkeit zu entwickeln haben, bevor sie dahin kommen, zu erkennen, dass es etwas Erweitertes gibt, als die persönliche Ebene. Ich habe mal gehört, dass der Buddhismus die Entwicklung in Siebenjahresschritten beschreibt. Dementsprechend geht man davon aus, dass mit 49 Lebensjahren, also nach 7 mal 7 Jahren, die spirituelle Entwicklung des Menschen in den Blickpunkt rückt. &#8211; Wie schon gesagt, der Hund ist groß &#8230; usw.. Der Mensch ist dann frei, sich um seine Seele zu kümmern. Während die früheren Jahre der Basislegung für die nächste Generation dienten.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">Die 49 Lebensjahre sind ursprünglich sicherlich an einer deutlich kürzeren Lebensspanne gemessen worden, als wir sie heute erreichen.</p>
<p class="MsoNormal">???????????????? unverständlich</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Der Gedanke, sich einem inneren Weg zu verschreiben, ist dennoch reizvoll. Angepasst an unsere Kultur heißt dieser Gedanke jedoch für mich auch, dass es darum gehen kann, neue Werte in unsere Beziehungen und in die Gesellschaft zu bringen.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Dazu braucht es eine gewisse Reife und auch die Fähigkeit, sich selbst in Frage zu stellen. Dabei können wir erkennen, dass wir weitgehend in sich wiederholenden Reaktionsmustern leben. Wir leben in der Routine</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Denn das ist ein Teil der Spiritualität. Sind wir in der Lage zu erkennen, dass es mehr gibt, als unser Denken es uns vorgibt? Dass es mehr gibt, als sich noch mehr anzustrengen, um die Zukunft so sicher wie irgend möglich zu gestalten? Können wir uns vorstellen, dass es so etwas gibt, wie einen natürlichen Fluss des lebendigen Seins? In dem es leicht wird? In dem wir Situationen annehmen wie sie sind und den naheliegendsten Schritt vollziehen, ohne in Ärger oder Wut zu gelangen? In dem wir immer noch mit Situationen umgehen, ohne daraus ein Problem zu machen? Oder uns persönlich dafür abwerten oder aufwerten, wenn es nicht gelingt oder doch?</p>
<p class="MsoNormal">Die Lebensmitte birgt sehr viel mehr Freiheit, als wir in unserer dem Jugendwahn verfallenen Medienlandschaft, erkennen können. Eine Freiheit liegt vor allem darin, den gesellschaftlichen Konventionen nur dann zu folgen, wenn sie einem selbst zusagen.<span> </span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<div>
<hr size="1" />
<div id="edn1">
<p class="MsoEndnoteText"><a name="_edn1"></a><span> Ich gehe an dieser Stelle durchaus auch davon aus, dass wir nicht nur einen Partner in unserem Leben als Beziehungspartner begleiten. Dennoch gibt es noch einen beachtlichen Teil an langjährigen Beziehungen und Ehen. Oft wird das bereits vergessen.</span></p>
<p class="MsoEndnoteText">Peter Hellwig</p>
</div>
</div>
<p><!--EndFragment--></p>
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